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In New York City findet
man für jeden Geschmack, jeden Geldbeutel, jeden Anlass und zu jeder
Tages- und Nachtzeit etwas zu essen. Von der Hot-Dog-Bude bis hin
zum Luxus-Restaurant – für Jeden ist etwas dabei! Amerikanische,
indische, brasilianische, italienische, asiatische, afrikanische,
sowie deutsche Küche und noch viele mehr findet man in der Stadt.
Nirgendwo sonst in den USA findet man so viele Sterne-Restaurants
wie im Big Apple. Man könnte New York City also durchaus auch als
Schmelztiegel nicht nur der Kulturen sondern auch der
verschiedenen Küchen, die die Einwanderer mitgebracht haben,
bezeichnen.

Delis - schnell, gut und billig Essen in New-York bzw. Manhattan
Die ideale Abwechslung zum Fast-Food. New Yorker Delis sind meistens
Selbstbedienungsläden mit einem Buffet, an dem es frische Salate,
Suppen, Sandwichs, Bagels, Nudeln,… gibt. Schließlich stammt die
Bezeichnung Deli ja auch vom Wort Delikatessen. Die unzähligen Delis
in New York City sind jedenfalls eine gute Abwechslung zu Burger und
Co. Viele Delis haben 24h geöffnet, so dass man hier rund um die Uhr
essen kann.

Kaffee - Cappuccino, Espresso & Co. in New-York
Wer nach einem Café, wie man es von Deutschland gewohnt ist,
Ausschau hält, der wird eher vergeblich suchen. Zwar trinken auch
Amerikaner gerne Kaffee in allen möglichen Variationen – allerdings
eher weniger gemütlich im Sitzen, sondern im Vorbeigehen. Deshalb
gibt es auch an nahezu jeder Straßenecke einen Starbucks oder eine
andere Kaffeekette, wo man sich mit dem obligatorischen Kaffeebecher
versorgen und sich damit gleich wieder in das Straßengewühl stürzen
kann. Zum Teil hat man den Eindruck, dass so ein Kaffeebecher –
gerne auch als Thermobecher – fast schon mit zum Outfit gehört.
Alleine in Manhattan gibt es mehr als 170 Starbucks Läden! Die
vielen verschiedenen Kaffeevariationen, Geschmacksrichtungen und
Toppings überfordern zwar zunächst bei der Bestellung – ausprobieren
lohnt sich aber.
Und trotzdem gibt es auch in New York City kleine, individuelle
Cafés, man muss sie eben nur suchen. So findet man zum Beispiel
einige in der
Upper West Side, wo man seinen Kaffee auch in aller Ruhe und im
Sitzen genießen kann.
Typisch amerikanisch - Fast
Food - Burger, Donuts & Co. in Manhattan
Essen muss schnell gehen – im Vorbeilaufen, in der kurzen
Mittagspause, kurz zwischendurch. Nahezu an jeder Straßenecke findet
man einen Hot-Dog-Wagen oder einen anderen Essensstand, an dem man
sich auf die Schnelle eindecken kann. Schön ist es auch, mit dem
eingekauften Essen ein Picknick z.B. im
Central Park zu
machen.
Ein Besuch in New York City, ohne einen Burger zu essen – fast nicht
möglich. Es lohnt sich auch wirklich, denn eine solche Auswahl an
guten, leckeren Burgern findet man selten. Es gibt eben nicht nur Mc
Donald’s und Burger King, die man auch bei uns kennt. Zahlreiche
kleine Burgerläden konkurrieren ebenfalls um die Auszeichnung zum
besten Burger der Stadt. Wer es sich leisten kann und will, der kann
hier auch den teuersten Burger der Welt für 175,- Dollar in der Nähe
der Wall Street verspeisen. Das Fleisch für diesen Burger stammt vom
japanischen Kobe-Rind, dem teuersten Rind der Welt.
Süß, rund, mit Loch und klebrig – Donuts. Es gibt das amerikanische
Kultgebäck in allen möglichen Farben und Geschmacksrichtungen vor
allem bei Ketten wie Dunkin’ Donuts zu kaufen.
"Heißer Hund" - das Lieblingsessen der New Yorker. Den Hot Dog kann
man in New York City so ziemlich überall kaufen. Auf
Coney Island
findet man das wohl bekannteste "Hot Dog Restaurant" von New York,
das "Nathan's". Dort finden immer wieder Hot Dog Wettessen statt.
Der aktuelle Rekord liegt bei 68 Hot Dogs in nur 10 Minuten!
Typische Speisen & Gerichte in Portugal

Restaurants in New-York bzw. Manhattan
Auch bei der Restaurant Suche heißt es wieder „wer die Wahl hat, hat
die Qual“. Bei mehreren tausend Restaurants der unterschiedlichsten
Richtungen fällt die Auswahl tatsächlich nicht ganz so leicht.
Nahezu Küchen aus aller Welt findet man in New York City. Die
meisten Restaurants schließen um 23 Uhr. Eine gute Gelegenheit, Geld
zu sparen und trotzdem einmal ein sehr gutes Restaurant
auszuprobieren bieten die Lunch-Karten. Zur Mittagszeit sind die
Preise in den Restaurants oft um mehr als die Hälfte günstiger im
Vergleich zu abends. In den einzelnen
Stadtvierteln von Manhattan, wie z.B.
Chinatown, Little Italy,
Harlem,... findet man viele einfachere,
aber für diese Kultur typische Restaurants. Dort kann man regelrecht
in eine andere Welt eintauchen. Konkrete Restaurant Empfehlungen
möchte ich hier nicht geben, da sich bei einem Pächter- oder
Kochwechsel die Situation ganz schnell ändern kann.
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Insider Tipp - Tischreservierung:
Um tatsächlich im Restaurant seiner Wahl essen zu können
sollte man vorher einen Tisch reservieren. Das ist oft auch über das
Internet auf speziellen
Tisch-Reservierungsseiten
möglich. Gerade in Top- oder Szene- Restaurants bekommt man sonst
keinen Platz. Meistens wird für die Reservierung die
Kreditkartennummer benötigt.
Trinkgeld (Tip) -
Wie viel soll ich geben?
Trinkgeld heißt in New York
tip oder gratuity. In der Regel sind
etwa 15 - 20% des Rechnungspreises, je nach Zufriedenheit als
Trinkgeld üblich. Im Gegensatz zu Deutschland ist das Trinkgeld
meistens noch nicht im Preis der Speisen enthalten. Außerdem sollte
man wissen, dass das
Servicepersonal nahezu von diesem Geld leben muss.
Wie finde ich ein gutes
Restaurant in New-York bzw. Manhattan?
Das ist wohl eine
entscheidende Frage, wenn man die kulinarische Seite des Big Apple
kennen lernen will.
Wo ist es gut? "Gut" ist es natürlich dort, wo es gut schmeckt.
"Gut" ist für mich außerdem eine authentische, nicht an Touristen
angepasste Küche ohne große Zuhilfenahme von Geschmacksverstärkern,
künstlichen Aromen und Fertigprodukten. Natürlich gehört zu einem
guten Restaurant auch freundliches Personal und ein Preisniveau, das
der angebotenen Leistung entspricht. Das heißt aber auf keinen Fall:
so billig wie nur irgendwie möglich!
Konkrete Empfehlungen für einzelne Restaurants möchte ich an dieser
Stelle nicht geben, da sich bei einem Besitzerwechsel o.ä. die
Situation schnell ändern kann. Aber ich möchte an dieser Stelle doch
einige Tipps geben, wie man die Chance erheblich vergrößert, ein
wirklich gutes Restaurant zu finden:
- Für mich ist ein wichtiges Kennzeichen für ein gutes Restaurant,
dass viele Einheimische bzw. Stammgäste dort zu Gast sind. Das
erkennt
man meist auf den ersten Blick. Zur Mittagszeit zum Beispiel daran,
wenn viele Geschäfts- und Büroleute ihre Mittagspause dort
verbringen und zu Mittag essen. Es ist das gleiche wie zu Hause.
Stammgäste gibt es nur in den guten Restaurants. In einem schlechten
Restaurant werden Einheimische höchstens einmal und dann in der
Regel nie wieder essen. Angesagte Restaurants sind in New-York zu
Dinner Zeit voll.
- Meistens finden sich gute Restaurants mit angemessenen Preisen
nicht direkt an den Straßen und Plätzen, wo sich überwiegend
Touristen aufhalten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass zwei oder
drei Straßen abseits des Rummels oft die Restaurants mit besserer
Qualität und auch angemesseneren Preisen sind.
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